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09.03.2017
Mit Weitblick für die Südpfalz
Kreisverband

Deutliches „Ja“ zu ihrem Mann: CDU Südliche Weinstraße wählt Dietmar Seefeldt mit 98,5 Prozent zum Landratskandidaten

Geschlossenheit und große Unterstützung hat die CDU Südliche Weinstraße am Montagabend bei der Nominierung ihres Landratskandidaten, Dietmar Seefeldt, demonstriert. Nach seiner engagierten und überzeugenden Rede in der voll besetzten Herxheimer Festhalle gaben 196 Berechtigte ihre Stimme ab – mit eindeutigem Ergebnis: Mit 191 Ja-Stimmen, 3 Nein-Stimmen, einer Enthaltung und einer ungültigen Stimme, geht Seefeldt mit 98,5-prozentiger Unterstützung ins Rennen um den Landratssessel an der Südlichen Weinstraße. Er verspricht, engagiert und mit Weitblick für die Südliche Weinstraße und die Menschen den Wahlkampf und dann auch das Amt zu führen.

Die Wahlleitung übernahm Ulrich Ihlenfeld, Landrat des Nachbarlandkreises Bad Dürkheim. Er lobte Seefeldt als „besten Mann für dieses Amt“, der die passenden Qualitäten mitbringe und immer den richtigen Ton finde, egal ob im Gespräch mit Bürgern, Verwaltungsmitarbeitern, Unternehmern oder Vertretern von Spitzenverbänden.

 

Zuvor rief der 46-jährige Offenbacher in seiner Nominierungsrede zum gemeinsamen und entschlossenen Handeln auf, um das gemeinsame Ziel zu erreichen: „Am Abend des 11. Juni steht fest: Die CDU stellt nach über 20 Jahren wieder den Landrat an der Südlichen Weinstraße!“, so Seefeldt. In den Mittelpunkt dieses Zieles stellt er die Bürger und ihre Anliegen: „Verwaltung und Gesetze haben dienende Funktion für die Menschen. Daher lautet mein Credo `Im Zweifel für den Bürger´, er steht im Zentrum meiner Arbeit – heute schon – und erst recht als Landrat.“

 

Vier Schwerpunkte setzte der Kandidat in seiner Rede: Wirtschaft/Tourismus, Gesundheit, Umwelt und Jugend/Familie. Zu seinen Kernpunkten gehören die wirtschaftliche Sicherheit als Standbein des Wohlstandes in SÜW und das Schaffen von Arbeitsplätzen, vor allem auch für Frauen und Mütter. So unterstützt Seefeldt die Reaktivierung des früheren Real-Marktes in Rohrbach. Die erfolgreiche Arbeit im Weinbau und Tourismus soll weitergeführt, neue Akzente gesetzt werden. Die ärztliche, qualitativ gute Versorgung für Jung und Alt sicherstellen, ist klares politisches Ziel. Dazu gehört, Impulse zu geben, damit sich Hausärzte in SÜW niederlassen, und dabei nicht vor nötigen und möglicherweise unbequemen Schritten zurückschrecken.

 

Schon heute ist Seefeldt in seiner Arbeit als Kreisbeigeordneter und Stellvertreter des Landrates im Nachbarkreis Germersheim der soziale Friede ein besonderes Anliegen. Dazu gehören die wichtigen Themen Pflege und Wohnen im Alter, ökumenische Sozialstationen, gute Bedingungen für benachteiligte Menschen schaffen und Eingliederung von psychisch Kranken. Auch Familien sollen durch überschaubare Hilfsangebote und zentrale Anlaufstellen im Besonderen unterstützt werden.

 

Die Bewahrung der Umwelt fest in den Blick zu nehmen und bei Eingriffen in die Natur widerstreitende Interessen zueinander zu führen, das ist ausgewiesenes Ziel. Er betonte in diesem Zusammenhang sein besonderes Herz für den Wald, der nachhaltig zu bewirtschaften sei.

 

Komplizierte unterschiedlichste Sachverhalte zu lösen, trauen ihm sehr viele Fürsprecher zu: „Dietmar Seefeldt ist ein Mann der ruhigen Töne. Er ist ein Kümmerer. Durch seine ausgleichende Art und seine langjährige Erfahrung im Verwaltungshandeln und sein enormes Wissen als Diplom-Verwaltungswirt und Jurist kann er auch schwierige Interessen abwägen und zueinander führen.“

 

Neben Streifzügen durch den Weinbau, Biodiversität, Forstwirtschaft, der kommunalen Finanzausstattung, Weiterentwicklung von Schulen, der hohen Bedeutung der Berufsbildenden Schule und des dualen Ausbildungssystems, Ausbildung durch und Fortbestand von mittelständischen Unternehmen und Handwerksbetrieben, Katastrophenschutz, Mobile Retter und grenzüberschreitender Zusammenarbeit, warb Dietmar Seefeldt verstärkt auch für das kulturelle Leben im Kreis. Einen besonderen Blick warf er dabei auf Herxheim und erinnerte an das Engagement des überraschend verstorbenen Bürgermeisters Elmar Weiller. Zu Beginn des Parteitages hatte Kreisvorsitzendee Marcus Ehrgott mit bewegenden Worten an Elmar Weiller erinnert, die Anwesenden gedachten ihm in einer Schweigeminute.

 

„Er war für mich ein vorbildlicher, großartiger und vor allem menschlich sympathischer Politiker“, sagte Seefeldt. In dieser Erinnerung und angesichts der spannenden Vielfalt der Aufgaben und Themen im Landkreis Südliche Weinstraße machte er sein Engagement deutlich: „Nicht einseitig denken, keine Scheuklappen tragen, offene Augen für das Wohl der Menschen an der Südlichen Weinstraße, das motiviert mich, mich als Landrat der Südlichen Weinstraße zu bewerben: Mit Weitblick für die Zukunft!“

 

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Eine Auswahl an Pressefotos stehen hier zum Download zur Verfügung:




08.03.2017
Sehend ins Verderben
Stadt Landau / Kommentar

Im Fall Rohrbach geht der Riss quer durch die Parteien. Trotzdem wird das Fachmarktzentrum zum Problem für Landrätin Theresia Riedmaier.

Im November 2014 waren alle gekommen, als ein Projektentwickler in Rohrbach über eine neue Zukunft des Real-Standortes als Fachmarktzentrum sprach: Gewerkschafter, Bürgermeister jeder Couleur, alle drei Bundestagsabgeordnete der Südpfalz und natürlich die Landrätin. Der Schock war groß, immerhin standen rund 100 Arbeitsplätze auf dem Spiel.

Auch jetzt gibt es Unterstützer der Rohrbach-Pläne quer durch alle Parteien, darunter der CDU-Landratskandidat Dietmar Seefeldt. Trotzdem wird Rohrbach nur zum Problem für Riedmaier: Sie war sich des Problems sehr wohl bewusst, dass die Ansiedlung großer Einzelhandelsbetriebe an nicht-zentralen Standorten den Zielen der Landes- und Regionalplanung widerspricht und hat es trotzdem drauf ankommen lassen. Wenn es hart auf hart kommt, hat Landau vor Gericht offenbar keine schlechten Karten. Doch die Baugenehmigung ist raus, der Investor hat schnell Fakten geschaffen und angeblich bereits Millionen investiert. Das heißt, dass er sich, wenn sein Projekt scheitern sollte, beim Kreis schadlos halten wird. Riedmaier steht daher massiv unter Druck, mit Modepark Röther einen Kompromiss auszuhandeln, den Landau akzeptieren kann. Man hätte sich eine schönere Endphase der Amtszeit der erfolgsverwöhnten Landrätin vorstellen können.

Von Sebastian Böckmann

Quelle




08.03.2017
Ein starkes Signal
Südliche Weinstrasse:

 

Schnappschuss 001

 

Lang anhaltender Applaus, nur Aufbruchstimmung:

Mit 191 Stimmen von möglichen 196 ist Dietmar Seefeldt aus Offenbach am Montagabend von der CDU Südliche Weinstraße als ihr Bewerber für die Landratswahl nominiert worden.    Am 11. Juni geht es um die Nachfolge der vorzeitig ausscheidenden SPD-Landrätin.

Von Michael Reuter


Die Festhalle in Herxheim droht aus den Nähten zu platzen, im Umfeld gibt es kaum noch freie Parkplätze, eine sechs Meter lange Schlange vor der Getränkeausgabe – so groß ist der Andrang am Montagabend. Der 46-jährige Dietmar Seefeldt, derzeit noch hauptamtlicher Kreisbeigeordneter in Germersheim und seit zehn Jahren CDU-Fraktionsvorsitzender im Kreistag Südliche Weinstraße, wertet die große Resonanz als ein starkes Signal und tolle Rückendeckung für seine Kandidatur. Nun werde er sich in den Wahlkampf hineinknien.Doch zunächst steht die Versammlung im Zeichen von Trauer und Bestürzung über den plötzlichen Tod des langjährigen Herxheimer Bürgermeisters und CDU-Fraktionsvorsitzenden im Kreistag, Elmar Weiller. Kreisvorsitzender Marcus Ehrgott spricht von einem schmerzlichen Verlust, von einer großen Persönlichkeit – und bittet um ein stilles Gedenken im Stehen, als Verneigung vor einer großen Lebensleistung.

Auch Kandidat Seefeldt würdigt die Verdienste des Verstorbenen. Weiller sei ein vorbildlicher, menschlich sympathischer Kommunalpolitiker gewesen, sagt der Offenbacher, der sich als Begleitmusik für seinen Einzug den Xavier-Naidoo-Song „Was wir alleine nicht schaffen“ ausgesucht hat. Mit einem Wasserglas in der rechten Hand strebt Seefeldt auf der Bühne einem Stehtisch zu, um sich und seine Ziele in die Waagschale zu werfen. Im Schnelldurchlauf streift er seinen Werdegang: vom Abiturienten zum Jura-Studenten, zum Justiziar bei der Forstverwaltung des Landes, zum ersten Stellvertreter des Germersheimer Landrats Fritz Brechtel.

„Die Verwaltung und die Gesetze haben dienende Funktion. Die Verwaltung ist für den Bürger da, und nicht der Bürger für die Verwaltung“, sagt er. Dieser Satz und der Nachtrag „Im Zweifel für den Bürger“ findet den ersten stärkeren Applaus der knapp 200 Zuhörer. Dann sein Schwenk auf die Schwerpunktthemen: Die Wirtschaft sei in dieser Region breit aufgestellt. Dank gebühre den Orts- und Verbandsbürgermeistern sowie der Mittelstandsberatungsgesellschaft. „Arbeitsplätze sind die Grundlage unseres Wohlstands.“ Wohnortnahe Arbeitsplätze wolle er vor allem für die Frauen sichern, die durch Beruf und Familie doppelt gefordert seien.

Das umstrittene Fachmarktzentrum in Rohrbach darf nicht fehlen. Natürlich begrüße er dieses Projekt, und er gehe davon aus, dass es mit der Stadt Landau einen Kompromiss gebe – „hoffentlich außerhalb von Gerichtssälen“. Schließlich kooperierten der Kreis und die Stadt seit vielen Jahren, ob bei der Kfz-Zulassungsstelle, beim Medienzentrum, bei der Sparkasse oder den Krankenhäusern.

In puncto Tourismus will sich der CDU-Bewerber für adäquate Unterkünfte „am besten mit ansprechendem Wellnessangebot“ kümmern. Weitere wichtige Anliegen: erfolgreiche Arbeit des Vereins SÜW fortsetzen, ärztliche, qualitativ hochwertige Versorgung insbesondere für ältere Menschen sichern, das Pfalzklinikum Klingenmünster auch als großen Arbeitgeber unterstützen, Anreize für junge Mediziner zur Niederlassung schaffen, die Altenpflege daheim, die Zusammenarbeit mit der ökumenischen Sozialstation fördern.

Etwas fordernder und deswegen auch schärfer wird sein Ton, als er appelliert, dass die Kreisspitze das Thema „Mobile Retter“, sprich den Einsatz von ehrenamtlichen Vor-Ort-Helfern vorantreiben soll. Und dass die Glascontainer abgeschafft und Abholtage eingeführt werden. Nicht müde werden will Seefeldt im Bestreben, eine bessere Finanzausstattung der Kommunen durch Bund und Land anzumahnen. In diesem Punkt springt ihm vor allem der Bundestagsabgeordnete Thomas Gebhart zur Seite. Dass sich weitere Seefeldt-Fans bei der Aussprache melden, versteht sich von selbst. Kritik? Fehlanzeige. Nur Aufbruchstimmung.

Quelle




22.02.2017
Montag Abend in Bad-Bergzabern
Ilbesheimer CDU-Ortsverband mit Dietmar Seefeld




07.02.2017
CDU-Kreisvorstand: Einstimmig für Dietmar Seefeldt
Landratswahl Südliche Weinstraße:

Der CDU-Kreisvorstand steht einstimmig hinter der Kandidatur von Dietmar Seefeldt als Landratskandidat. Der 46-Jährige Offenbacher hatte gestern vor dem Vorstand seine Bereitschaft zur Kandidatur bekräftigt. Offiziell als CDU-Landratskandidat nominiert wird Seefeldt in einer Mitgliederversammlung der Kreis-CDU am 06.03.2016 in Herxheim. Vorher gibt es zwei Kandidatenforen am 20. und 21.02. in Bad Bergzabern und Edenkoben, in denen Dietmar Seefeldt u.a. den Mitgliedern der CDU seine Ziele für den Landkreis SÜW vorstellt.

Gruppe

„Meine Erfahrungen aus dem privaten, beruflichen und politischen Bereich bilden eine hervorragende Basis für die Position im Kreishaus der Südlichen Weinstraße. Ich trete daher engagiert und optimistisch als Landratskandidat an“, so Dietmar Seefeldt.

 

„Dietmar Seefeldt ist eine hervorragende Besetzung für diese außergewöhnliche Position im Landkreis“, so der CDU-Vorsitzende Marcus Ehrgott, „Er ist in SÜW zu Hause, kennt die Menschen und die Region. Gleichzeitig verbinden sich in seiner Person einerseits umfassende Erfahrungen in der Kommunalpolitik und andererseits tiefgreifende Kenntnisse der kommunalen Verwaltung. Die CDU ist sich sicher, dass er ein sehr guter Landrat für die Menschen der Südlichen Weinstraße wird und ein sehr guter Chef für die Kreisverwaltung.“

 

Die Landtagsabgeordnete Christine Schneider ist überzeugt davon, „dass Dietmar Seefeldt mit seiner besonnenen und unaufdringlichen Art der richtige Kandidat ist. Er verfügt durch seine Führungsfunktion im Jugend-, Schul und Sozialbereich im Kreis Germersheim sowie seiner 10-jährigen Erfahrung als Vorsitzender der CDU-Fraktion im Kreistag SÜW über enorme Fachkenntnisse sowie ein weit verzweigtes Netzwerk.“

 

Der südpfälzische Bundestagsabgeordnete Dr. Thomas Gebhart sagt: „Ich kenne Dietmar Seefeldt schon seit vielen Jahren und schätze ihn sehr. Er ist eine absolut integere Person und hoch kompetent.“

 

„Die Arbeit von Dietmar Seefeldt und seine ausgleichende Art werden in der Kreisverwaltung Germersheim und über Parteigrenzen hinweg sehr geschätzt und anerkannt“, so der Kreisbeigeordnete Michael Braun (FWG) und die Kreisbeigeordnete Jutta Wegmann (Grüne).

 

 

Zur Person

 

Dietmar Seefeldt ist 46 Jahre alt. Er ist Jurist und wohnt seit seinem 2. Lebensjahr in Offenbach. Derzeit ist er bei der Kreisverwaltung in Germersheim Erster Kreisbeigeordneter und damit Stellvertreter des Landrats. Er führt in der Germersheimer Kreisverwaltung die Bereiche Jugend, Soziales und Schulen, zuvor war er Vorsitzender des Kreisrechtsausschusses, dort vor allem verantwortlich für den Bereich Bauen.

Seefeldt

Dietmar Seefeldt absolvierte nach dem Abitur am Eduard-Spranger-Gymnasium in Landau eine Ausbildung im gehobenen nichttechnischen Dienst bei der damaligen Bezirksregierung Rheinhessen-Pfalz in Neustadt. Dort war er 2 Jahre im Bereich Agrarförderung eingesetzt. Nach seinem Jura-Studium in Heidelberg und dem Referendariat im Bezirk des Landgerichts Landau arbeitete er 12 Jahre lang bei der Zentralstelle der Forstverwaltung in Neustadt.

 

Seefeldt spielt leidenschaftlich gerne Fußball und fiebert bei Handballspielen als Zuschauer mit. Sooft möglich, ist er mit Fahrrad oder zu Fuß unterwegs und genießt die erholsame Landschaft seiner Heimat und die geselligen Zusammentreffen der Menschen in der Südlichen Weinstraße.

 

 




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